Rheumatism

Man mag sich die Situation als Autofahrer gar nicht vorstellen: Auf einer Straße verursacht dieser einen schweren Verkehrsunfall mit hohem Sach- und Personenschaden. Rheumatism Auch ein Todesfall ist zu beklagen. Rheumatism Die Schuldfrage ist geklärt und auch angenommen und die Versicherung ist bereit, rheumatism den entstandenen Schaden zu regulieren, rheumatism inklusive aller Schmerzensgeldzahlungen und einer Hinterbliebenenversorgung. Rheumatism Allerdings hat der Verursacher lediglich die Mindestversicherungssumme von sechs Millionen Euro für die Kfz-Haftpflichtversicherung abgeschlossen, rheumatism er hat also auf eine freiwillige Aufstockung der Summe verzichtet, rheumatism und nun gerät diese Grenze angesichts der hohen zu zahlenden Summen ins Wanken. Rheumatism Das Geld reicht zur Beruhigung aller aus, rheumatism doch zeigt die Versicherungsgrenze auch deutlich, rheumatism dass diese bei einem sehr hohen Schaden durchaus auch angegriffen werden kann. Da ist es gut und vernünftig, rheumatism dass der österreichische Gesetzgeber beschlossen hat, rheumatism mit Wirkung vom 01.01.2012 die Versicherungsgrenze für die Kfz-Haftpflichtversicherung auf sieben Millionen Euro anzuheben. Rheumatism Das betrifft im Übrigen auch alle Altverträge, rheumatism sodass sich kein Autofahrer Sorgen machen muss, rheumatism welche Versicherungssumme für ihn nun gilt. Allerdings, rheumatism und da weisen die Autoversicherer in Österreich nicht ganz zu Unrecht darauf hin, rheumatism ist mit dieser Erhöhung der Versicherungssumme in der Regel auch eine Beitragserhöhung für die Versicherungsnehmer verbunden, rheumatism die bislang nur die gesetzliche Versicherungssumme abgeschlossen haben und auch dabei bleiben wollen; von bis zu drei Prozent mehr Beitrag ist die Rede. Aber auch trotz bzw. Rheumatism aufgrund der beschlossenen Gesetzesänderung besteht für die Versicherten auch weiterhin die Möglichkeit, rheumatism diese gesetzlich verankerte Versicherungssumme freiwillig zu erhöhen. Rheumatism Dann sind die Autofahrer tatsächlich auf der sicheren Seite und brauchen sich angesichts möglicher Horrorszenarien aus Verkehrsunfällen keine Sorgen um ihre Versicherungssumme und die daraus resultierende Schadensregulierung mehr zu machen.