T Ject 60

Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes vom März 2011 darf es auch bei Versicherungstarifen keine geschlechterspezifische Diskrimminierung geben. T ject 60 Das bedeutet, t ject 60 gleichartige Verträge für Männer und für Frauen dürfen keine  Beitragsunterschiede aufweisen. T ject 60 Bisher gab es, t ject 60 vorallem in der Kranken -Lebens-und Rentenversicherung, t ject 60 zum Teil auch der Unfallversicherung diese Unterschiede. Begründung war die unterschiedliche Lebenswerwartung der Geschlechter. T ject 60 Nach der aktuell verwendeten Sterbetafel liegt das durchschnittliche Lebensalter österreichischer Frauen bei 81, t ject 605 Jahren und das der Männer bei 75, t ject 605 Jahren. T ject 60 Daraus ergab sich bisher auch eine unterschiedliche Risikobewertung verschiedener Versicherungsverträge. T ject 60 Spätestens ab Dezember 2012 wird das bei Neuverträgen nicht mehr so sein. T ject 60 Die Versicherungen müssen ihre Verträge anpassen und die Beiträge neu kalkulieren. Dadurch werden einige Verträge (zum Beispiel Risikolebensversicherungen) für Frauen und andere ( zum Beispiel Krankenversicherungen) für Männer teurer werden. T ject 60 An bereits bestehenden Verträgen ändert sich nichts. T ject 60  Welche Konsequenzen die Einführung der Unisex-Versicherungstarife insgesamt wirklich haben wird, t ject 60 kann derzeit noch nicht sicher abgeschätzt werden. T ject 60 Ob sie, t ject 60 wie manche Experten voraussagen, t ject 60 insgesamt teurer werden und ob es vor dem Auslaufen der bisherig verwendeten Tarife einen Run auf Lebens- und Rentenversicherungen geben wird, t ject 60 ist bisher lediglich Spekulation