Eigenheim

Wer sein Eigenheim vor Gefahren schützen möchte, sollte am besten eine Wohngebäude- und Hausratversicherung abschließen. So kann man dann nicht in den finanziellen Ruin gestürzt werden, falls ein Schaden passieren sollte.
Die Wohngebäudeversicherung schützt das Gebäude inkl. Gebäudebestandteile und -zubehör vor Feuerschäden, Leitungswasserschäden, Sturmschäden und Hagelschäden. Bei Feuerschäden muss auch wirklich ein Feuer gebrannt haben und nicht nur ein Sengschaden vorliegen. Bei Leitungswasserschäden muss Wasser bestimmungswidrig ausgetreten sein und dann Teppiche, Böden, Wände oder Decken durchnässt haben. Bei einem Hagelschaden muss der Schaden durch große Eiskörner entstanden sein. Meistens am Dach oder an den Außenwänden des Gebäudes. Bei Sturmschäden muss ein Sturm der Windstärke acht vorliegen, bevor überhaupt eine Deckung besteht. Meistens werden hier Dächer abgedeckt.
Die Hausratversicherung sichert den Inhalt, der nicht fest mit dem Gebäude verbunden ist, im Gebäude bei Schäden ab. So kann auch durch dieselben Gefahren, wie bei der Wohngebäudeversicherung, Schäden durch die Versicherung ersetzt werden. In der Hausratversicherung gibt außerdem noch die Gefahr des Einbruchdiebstahls. Hierbei sind Schäden abgesichert, wenn versicherte Sachen gestohlen oder nach einem Einbruch beschädigt wurden. Hierzu zählt auch der Raub, wenn einer versicherten Person eine Gewalttat angedroht wird und deswegen der Täter versicherte Sachen erbeuten kann. Für die Hausratversicherung besteht auch eine Außenversicherung, damit alle versicherten Sachen auch außerhalb bis maximal drei Monate weltweit versichert sind durch die bestimmten Gefahren. Über Klauseln kann der Versicherungsschutz noch erweitert werden.
Wer beide Versicherungen hat, kann sich im Eigenheim wohlfühlen.

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