Nutzungsdauer beim Leasing

Besonders im geschäftlichen Bereich ist Leasing zu einem beliebten Werkzeug geworden. Man muss sich nicht für jede neue Produktreihe oder eine neue Idee direkt die entsprechenden Maschinen oder Güter anschaffen, sondern kann sie kostengünstig für eine gewisse Laufzeit nutzen und danach entschieden, ob sie einen Wert für das Unternehmen haben. In den Verträgen für Leasing ist allerdings auch eine Nutzungsdauer beim Leasing vorgeschrieben, die man in Hinblick auf Wartung und Kosten keinesfalls überschreiten darf.

Die Nutzungsdauer in einem Unternehmen beschreibt die Zeitspanne, in der eine Maschine oder ein anderes technisches Gerät im Betrieb eigentlich genutzt wird, ehe man ein neues Objekt anschaffen müsste. Für den Leasinggeber ist bei der Erstellung und Gestaltung des Angebots daher wichtig zu wissen, wie lange das Objekt in dem Betrieb oder Unternehmen des Leasingnehmers genutzt werden soll. In den meisten Fällen liegt die Mietzeit weit unter der eigentlichen Nutzungsdauer, wodurch das Unternehmen gezwungen wird sich entweder gegen eine weitere Nutzung zu entscheiden oder das Gerät nach Ende der Laufzeit anzuschaffen. Man muss also genau wissen, wie lange das Leasing dauern soll bevor man ein Unternehmen gänzlich in die Prozesse des eigenen Unternehmens integriert.

Die Nutzungsdauer beim Leasing wird genau wie die Vertragslaufzeit und die Kosten in jedem Vertrag zum Thema Leasing festgeschrieben. Zwar könnte es sein, dass das Gerät aufgrund des Transports noch länger beim Unternehmen steht, danach darf es aber nicht mehr ohne Strafe genutzt werden. Die Kalkulation einer geleasten Maschine muss also genau überlegt werden, bevor man scih ein entsprechendes Objekt anschafft.

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