Spitalgeld

Arbeitsausfall wegen eines Unfalles mit Spitalaufenthalt ist für jeden Selbständigen ein Albtraum. Hohe Umsatzeinbußen und unter Umständen kann dies bis zu einer Insolvenz führen. Die optimale Vorsorge für einen solchen Fall bietet das Spitalgeld. Eine geeignete Absicherung im Falle, dass man als Selbständiger unerwartet ins Krankenhaus muss. Diese greift, wenn man wegen eines Unfalles sich in eine medizinisch notwendige stationäre Heilbehandlung begeben muss. Die Versicherung bezahlt das Spitalgeld längstens für 365 Tage innerhalb von zwei Jahren und auch bis vier Jahre möglich ab dem Unfalltag.

Die Höhe des Spitalgeldes wird individuell vereinbart und vertraglich fixiert.

Anerkannt sind als Spitäler Krankenanstalten und Sanatorien ohne sich auf besondere Behandlungsmethoden zu beschränken. Spitalgeld wird auch bei einem Aufenthalt in Rehabilitationszentren bezahlt.

Es gibt auch Ausnahmen:

Spitalgelder werden nicht bei einem Aufenthalt für spezielle Krankenanstalten bezahlt, wie beispielsweise Spitäler für Lungen- oder Nervenkranken, ebenso für Einrichtung für chronisch Kranke.

Ein Gedanke zu „Spitalgeld

  1. Ich hatte am 18.11.2013 in Schladming eine Schulter OP wo ich 6 Tage stationär in Behandlung war. 1 Monat später kam ich auf REHA in die Sonderkrankenanstalt Gröbming. Nun bekam ich zwar Spitalgeld für die 6 Tage in Schladming, nicht aber für meinen Rehaaufenthalt in Gröbming. Ist das so gerechtfertigt?
    Meine Versicherung: Donau Versicherung, Leistungsabrechnung Nr. 9097569/14
    Krankenversicherung Nr: K610.928-2

    Vielen Dank im Voraus

    Karl Schwab

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