Vergleichbarkeit von Leasingangeboten

Eine Maschine im geschäftlichen Bereich oder ein Auto im privaten Sektor wird immer für eine gewisse Laufzeit geleast. Auf diese Weise kann man das Gerät für die Dauer der eigenen Laufzeit nutzen und sich am Ende entweder für einen Kauf entscheiden oder sich ein neues Gerät dieser Art zulegen. Die Vertragslaufzeit beim Leasing errechnet sich aber an unterschiedlichen Faktoren und sollte bei der Planung genau einkalkuliert werden.

Die typische Vertragslaufzeit beim Leasing für einen neuen Wagen liegt beispielsweise bei drei oder fünf Jahren. Dass die Geräte immer eine feste Laufzeit haben liegt daran, dass der Leasinggeber in dieser Zeit den Wertverfall seiner Güter genau berechnen und dem Kunden somit auf die Leasinggebühr aufschlagen kann. Bei Maschinen kommt die Abschreibung in den Bilanzen hinzu. Manchmal benötigt man aber ein Gerät oder eine Maschinen nur für eine bestimmte Dauer und würde sie danach gerne wieder an den Leasinggeber zurückgeben, damit keine weiteren Kosten entstehen. Diese Dinge muss man bei der Unterzeichnung des Vertrags natürlich verinnerlicht haben. Nur wenn man genau weiß, wie lange die Maschine oder das Auto den eigenen Nutzen erfüllt, kann man eine passende Vertragslaufzeit für beide Seiten finden.

Die Vertragslaufzeit beim Leasing ist auch ein Faktor bei den Kosten. Je länger man ein Auto oder eine Maschine least, desto geringer wird der Restwert und somit die Kosten, wenn man das Objekt nach der Dauer des Leasing fest kaufen möchte. Die richtige Vertragslaufzeit beim Leasing ist daher auch eine Frage der langfristigen Kalkulation. Es sollte daher helfen, wenn man solchen Dinge bereits vor dem Leasing plant.

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